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Freitag, 9. Dezember 2016

Sihanoukville Otres Beach

Die Tage in Kambodscha neigen sich dem Ende zu. Am 13.12. geht's mit unserem als eigentlich geplanten Rückflug nach Deutschland zum Zwischenstop nach Bangkok, wo wir den Flieger verlassen werden.
Die letzten Tage waren eher relaxt, wir genießen das Strandleben voll und ganz. Bei 0.50$ pro frisch gezapften Angkor Bier kann man es gut aushalten, im chilligen Sessel und mit vom Meer gekühlten Füßen.


Dienstag, 6. Dezember 2016

Nationalpark in Kep

Die Tage in Kep verbrachten wir weitestgehend entspannt, ein paar Stunden am Strand im Schatten, ein paar im Wasser und ein paar auf unserer schönen Terrasse vor dem Bungalow. 

In der Nacht hatte es heftig gewittert und wie aus Eimern geregnet, wir hatten schon Sorge, ob das Strohdach dicht wäre, was es aber glücklicherweise war. 

Am nächsten Morgen wachten wir schon früh auf und die Luft schien frisch und kühl zu sein. Uns packte also die wagemutige Unternehmenslust und wir fuhren mit dem Moped zum Nationalpark von Kep

Dort angekommen begrüßte uns ein verschlafener Parkwächter, der uns zwei Dollar für den Eintritt abknöpfte und wissen wollte, ob wir nicht vielleicht doch lieber das Motorbike mitnehmen wollen.
Asien wäre nicht Asien wenn man nicht selbst im Nationalpark mit dem Roller, Tuktuk oder sonstigem Gefährt unterwegs sein dürfte. Wir blieben beim Laufen. 



Samstag, 3. Dezember 2016

Kampot Mopedausflug

Die kleine Stadt Kep in der wir im Moment wohnen war früher Kambodschas beliebtestes Seebad. Das ist recht erstaunlich, denn der Strand ist nur ca 500 bis 800 Meter lang und auch nicht breiter als 6 Meter. 

Fischerboot vor der Küste von Kep

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Kep Krabbenmarkt

Endlich am Meer...
Für gewöhnlich waren wir immer wenn wir eine Urlaubsreise machten schon nach ein paar Tagen am Meer, also kam auch dieses mal, nach 1,5 Wochen ohne Strand, der Wunsch nach den blauen Fluten auf.

Der Ursprüngliche Gedanke, wir würden während der Reise ja oft genug am Wasser sein und hätten deswegen dieses mal keine Eile ging nicht ganz auf. Nach ein paar Tagen in schwülwarmen Städten war es für uns an der Zeit Richtung Küste aufzubrechen.

Dienstag, 29. November 2016

Von der Touristenstadt aufs Land

Die touristische Stadt Siem Reap verließen wir nach ein paar wundervollen Tagen, denn jetzt zieht es uns doch so langsam ans Meer.

Alle unsere sieben (oder siebenhundert) Sachen stopften wir also wieder in die (immer noch viel zu vollen) Rucksäcke.
Sechs Stunden Busfahrt brachten uns in den Süden. Der vor uns sitzende Kambodschaner ließ sich während dessen sein Frühstück noch mal durch den Kopf gehen.

Da wir auch etwas vom "wahren Leben" in Kambodscha sehen wollten, war unsere nächste Station die kleine Stadt Kampong Cham.



Samstag, 26. November 2016

Angkor Wat eines der Highlights unser Weltreise

Nachdem wir in Siem Reap angekommen waren benötigten wir dringend Schlaf und eine kleine Pause. So viel Reisen ist ja schließlich ganz schön anstrengend... 

Am nächsten Tag packte uns aber schon wieder der Tatendrang, wir beschlossen also noch am selben Tag mit der Besichtigung von Angkor Wat zu starten.


Mittwoch, 23. November 2016

Schlaflos in Phnom Penh

Der zweite Tag in Phom Penh

Viel gibt es nicht zu sagen, auch nach einer langen zweiten Tour durch die Hauptstadt konnten wir den Charm nicht spüren. Eher verschlafen und runtergekommen wirken die meisten Viertel. Wobei hier und dort rießige Baustellen mit Hochhäusern den Aufschwung sichtbar machen.

Das nötigste Englisch spricht hier jeder, vor allem wenn es darum geht seinen TukTuk-Fahrdienst an den Mann zu bringen oder ein paar Gramm Dope los zu werden, was einem an jeder Ecke unter die Nase gehalten wird.

Aktuell sitzen wir im Bus nach Siem Reap, unserem nächsten Ziel, Fahrzeit 7 Stunden.
Hoffen wir, dass es dabei bleibt....das Ticket hierfür haben wir für 9$ gestern schon gebucht.