Die Tage in Kep verbrachten wir weitestgehend entspannt, ein paar Stunden am Strand im Schatten, ein paar im Wasser und ein paar auf unserer schönen Terrasse vor dem Bungalow.
In der Nacht hatte es heftig gewittert und wie aus Eimern geregnet, wir hatten schon Sorge, ob das Strohdach dicht wäre, was es aber glücklicherweise war.
Am nächsten Morgen wachten wir schon früh auf und die Luft schien frisch und kühl zu sein. Uns packte also die wagemutige Unternehmenslust und wir fuhren mit dem Moped zum Nationalpark von Kep.
Dort angekommen begrüßte uns ein verschlafener Parkwächter, der uns zwei Dollar für den Eintritt abknöpfte und wissen wollte, ob wir nicht vielleicht doch lieber das Motorbike mitnehmen wollen.
Asien wäre nicht Asien wenn man nicht selbst im Nationalpark mit dem Roller, Tuktuk oder sonstigem Gefährt unterwegs sein dürfte. Wir blieben beim Laufen.